Archiv der Kategorie: Allgemein

30 Tipps für Madagaskar-Besucher

Wegweiser Stein Kilometerangabe Strasse Madagaskar PRIORI Reisen1. Kommen Sie neugierig und mit Offenheit nach Madagaskar.
2. Bleiben Sie gesund.
3. Trinken Sie Mineralwasser aus Flaschen – nie Leitungswasser.
4. Meiden Sie Menschenansammlungen und passen Sie auf Taschendiebe auf.
5. Zeigen Sie Wertgegenstände oder Geld nicht in der Öffentlichkeit. Verteilen Sie Bargeld auf mehrere Taschen in Ihrer Kleidung.
6. Tragen Sie bequeme, aber saubere, gemäßigte Kleidung.
7. Versuchen Sie, mit wenig und sinnvollem Gepäck zu reisen.
8. Reisen Sie langsam und lassen Sie sich Zeit. Man braucht sehr lange, um alle Teile Madagaskars zu erleben. Planen Sie Ihre Reise entsprechend und teilen Sie sie ein.
9. Eine Stirnlampe ist Gold wert in Madagaskar.
10. In Madagaskar ist es fast immer möglich, Preise zu verhandeln. Oft wird es sogar erwartet. Bleiben Sie dabei aber fair und angemessen. Werden horrende, offensichtlich unangemessene Preise von Ihnen verlangt, sollten Sie das Angebot höflich aber bestimmt ablehnen und ohne große Beachtung weitergehen. Entweder wird dann gehandelt, oder das Angebot ist unseriös.
11. Nehmen Sie Seife oder Desifektionstücher für unterwegs mit. Nicht überall in Madagaskar gibt es Möglichkeiten, auf der Reise seine Hände zu waschen. Gleichzeitig kann es vielen Infektionen und Reisekrankheiten vorbeugen.
Einbaum Pangalanes Kanal Madagaskar Palme. PRIORI Reisen.12. Auch wenn es im Hochland teils kühl ist oder das Wetter bewölkt ist, Madagaskar liegt nah am Äquator und die Sonne ist sehr intensiv. Benutzen Sie Sonnencreme und nehmen Sie eine Kopfbedeckung mit.
13. Bleiben Sie ruhig und gelassen, versuchen Sie Unstimmigkeiten oder Ärger höflich aus dem Weg zu räumen. Die madagassische Kultur ist asiatisch geprägt, ruhig und zurückhaltend. Lärm, Geschrei oder ausfallende Bemerkungen werden oft als Überschreitung und Angriff aufgefasst.
14. Richten Sie sich auf Warten ein. In Madagaskar gehen die Uhren anders, Warten gehört zum Alltag. Ob auf Busse, auf Schiffsverbindungen oder Inlandsflüge, in Restaurants oder beim Einkaufen. Es lohnt sich nicht, sich über Wartezeiten aufzuregen. Bleiben Sie entspannt und verbuchen Sie es als Reise-Erfahrung. Berücksichtigen Sie diesen Aspekt Madagaskars in Ihrer Reiseplanung: Weniger ist oft mehr.
15. Als Ausländer bzw. Reisender zahlen Sie oftmals automatisch andere Preise als Madagassen. Museen, Tickets und Aktivitäten sind für Einheimische oft wesentlich günstiger als für Reisende. Dies ist – meist – öffentlich vermerkt und keine Abzocke, sondern lediglich eine Berücksichtigung der sozialen Gegebenheiten und des Einkommens.
16. Lernen Sie einige Worte Malagasy, die Sprache Madagaskars. Begrüßungen, Bitte und Danke sind einfache Dinge, die Reisende lernen können. Damit öffnen Sie Türen und Herzen, und Sie werden immer ein Lachen dafür ernten.
17. Auch wenn es Ihre erste Reise in Madagaskar ist – zeigen Sie Ihre Unsicherheit nicht. Tun Sie so, als kennen Sie den Ort. Wenn Sie nicht wissen wohin, gehen Sie in einen Laden und fragen dort nach dem Weg. Damit sind sie für Taschendiebe und Gauner schwieriger zu fassen.
18. Es gibt verschiedene Auffassungen darüber, wie man mit Bettlern umgehen soll und ob Geld geben hilft oder den ganzen Apparat noch verstärkt. Falls Sie Geld geben, achten Sie darauf, dass Sie nicht in westlichen Größen denken. Ein Euro ist umgerechnet oft mehr, als ein Arbeiter in Madagaskar am Tag verdient. Überlegen Sie, wieviel ein Kilo Gemüse auf dem Markt kostet, um einen angemessenen Betrag zu finden. Mit 300 Ariary kann in Madagaskar schon einiges Essen gekauft werden.
19. Machen Sie sich bewusst, dass Produkte wie Elektronik, Mobiltelefone, Schuhe und Markenkleidung auf Märkten mit hoher Wahrscheinlichkeit Fälschungen sind.
20. Nehmen Sie sich in acht vor korrupten Polizeibeamten. Korruption und Ineffektivitt sind in Madagaskar leider in vielen Aspekten des madagassischen Polizeiapparates präsent. Beharren Sie auf Quittungen und eine ordentliche Aufnahme des Vorfalls.
Sammeltaxi beladen auf Straße in Madagaskar. PRIORI Reisen.21. Sollten Sie mit öffentlichen Verkehrsmittel reisen, so vermeiden Sie lange Taxi-Brousse-Fahrten und Nachtfahrten bzw. Fahrten bei Dunkelheit. Damit minimieren Sie Ihr Unfallrisiko.
22. Wenn Sie in der Hauptsaison reisen ist es sehr ratsam Inlandsflüge und Hotels im Voraus zu reservieren.
23. Nehmen Sie ausreichend Proviant und vor allem Wasser mit, wenn Sie eine Eisenbahnfahrt oder eine Taxi-Brousse-Fahrt in Madagaskar machen. Man weiß oft nie, wann man ankommt.
24. Trinkgeld ist nicht sehr verbreitet in Madagaskar. Falls Sie etwas geben möchten, achten Sie darauf, dass der Betrag angemessen ist – dies ist meist weit weniger, als man denkt. Als Anhaltspunkt können Reisende überlegen, wie viel ein Kilo Gemüse auf dem Markt kostet.
25. Nehmen Sie Ihren Pass überall mit, oder verwahren Sie ihn sicher. Fotokopien und online Speicherung sollten von Pass und wichtigen Dokumenten wie Flugtickets, Bankkarten und Verischerungsunterlagen vorhanden sein.
26. Wenn Sie in Antananarivo ein Taxi nehmen liegt der Preis für Fahrten in der Innenstadt tagsüber bei etwa 6000 Ariary. Verhandeln Sie und legen Sie den Preis vor Fahrtantritt fest, um böse Überraschungen zu vermeiden. Es kann vorkommen und ist üblich, dass das Taxi erstmal eine Tankstelle anfährt, und Sie als Fahrgast einen Teil des Preises gleich für Benzin geben.
27. Für Leistungen werden in Madagaskar in der Regel Gegenleistungen erwartet. Freundschaftsdienste sind sehr rar – erwarten Sie sie nicht.
29. Madagaskar ist ein gläubiges Land. Daneben sind Mythen, Kulte und Tabus ein großes Thema. Informieren Sie sich über die kulturellen und religiösen Bräuche, um Fettnäpfchen zu vermeiden und niemanden zu kränken.
30. Seien Sie nicht verängstigt oder nervös, Madagaskar ist als Reiseland wunderschön, sehr eindrucksvoll, freundlich und meist sicher.

Für weitere Fragen zu Madagaskar, der Reiseplanung oder für Hinweise und aktuelle Tipps steht Ihnen das PRIORI-Team in Antananarivo, Basel und Berlin jederzeit zur Verfügung. 

Die Pest in Madagaskar – Infos für Reisende

Die seit November 2014 erfolgten Pestausbrüche in Madagaskar fanden weltweit ein breites Presse-Echo.

Antananarivo, Madagaskar, Sonnenuntergang

In Madagaskar ist Pest während der Regenzeit ein jährliches Phänomen.

Zwischen November und März kommen die Ratten näher an die Siedlungen heran. Dabei tragen sie ihre Flöhe zu den Menschen. Die zuweilen eingesetzten Ratten-Gifte töten zwar die Nager, nicht aber die Flöhe, die sogar zunehmend resistent werden. Unwissenheit, Scham und der Glaube an die Heilkräfte von traditionellen Heilmethoden führen dazu, dass Patienten erst in sehr fortgeschrittenem Stadium zu einem ausgebildeten Mediziner geht – wenn überhaupt. Die traditionellen Todesrituale in Madagaskar fördern zudem eine Ausbreitung der Pest. Im ‚Normalfall gibt es in Madagaskar jedes Jahr ein paar dutzend Pesttote. Meist geschieht dies im Januar und Februar.

Für Madagaskar-Reisende stellt die Pest nur in absoluten Sonderfällen ein Risiko dar.

Dieses Risiko erhöht sich bei Aufenthalten in übervölkerten Stadtgebieten, die in hygienisch nicht akzeptierbaren Zonen liegen (z.B. stehendes Wasser, Abfallberge). Es ist zu erwähnen, dass noch nie ein Europäer in Madagaskar aufgrund eines Pestbefalls gestorben ist.

Madagaskars Geschichte der Pest

Die Pest gelangte mit den Segelschiffen der Kolonialmächte nach Madagaskar, über die Ratte als Zwischenwirt. 1921 grassierte die Pest erstmals in grossem Mass in Madagaskar. Die französische Kolonialregierung reagierte mit voller Härte. Die Pesttoten gingen zurück, aber erst 1950 galt die Hauptstadt als pestfrei.

Bevölkerungsexplosion und Verarmung weiter Bevölkerungsteile seit den dramatischen 70er Jahren haben in Madagaskar – zusammen mit dem Absinken des Bildungsniveaus – bewirkt, dass die Pest jedes Jahr ein paar Dutzend Opfer fordert. Dies hat sich durch die katastrophale Vernachlässigung der staatlichen Dienste seit dem Regierungsputsch von 2009 verschlimmert.

Die Pest kommt bis heute in 21 Ländern vor.

Madagaskar steht mit dem Problem von Pest nicht allein da. Die WHO stellt  jedes Jahr bis zu 2000 Pestfälle in bis zu 21 Ländern fest. Meist kommt bricht die Krankheit dort aus, wo es zu häufigem Kontakt zwischen Haus- und Wildratten kommt. Schlechte Hygiene, Armut und die offene Lagerung von Abfällen begünstigen die Übertragung der Krankheit. Aber auch in reicheren Regionen mit gutem Hygienestandard treten immer wieder Fälle der Pest auf. So z.B. in den USA, wo die Infektionskette häufig vom Präriehund ausgeht.

Drei Pest-Formen

Bei der Pest handelt es sich um eine hochansteckende Infektionskrankheit, die durch Bakterien (Yersinia pestis) ausgelöst wird. Man unterscheidet heute drei Formen der Pest: Beulenpest, Lungenpest und Pestsepsis:

  • Die Beulenpest macht über 80% der weltweiten Pestfälle aus. Sie wird durch die Flöhe von Nagetieren auf andere Tiere und Menschen übertragen. Krankheitssymptome sind Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie eine Entzündung der Lymphknoten im Leistenbereich. Die Schwellung wird zu Beulen mit bis zu zehn Zentimetern Durchmesser, die sich aufgrund innerer Blutungen blauschwarz färben. Daher kam auch der Name „Schwarzer Tod“ für die mittelalterliche Pest.
  • Bei der Form Pestsepsis verbreitet sich die Infektion über das Blut. Sie kann zu Meningitis oder endotoxischem Schock führen. Pestsepsis kann sich aus der Beulenpest entwickeln, aber auch so auftreten.
  • Die Lungenpest entsteht als sekundäre Infektion der Lungen, wenn sich die Pestbakterien im Körper ausbreiten. Sie  führt zu einer schweren Lungenentzündung.

Beulenpest und Pestsepsis werden nur über Flöhe übertragen und nicht von Mensch zu Mensch. Eine direkte Übertragung der Pest zwischen Menschen gibt es nur bei der Lungenpest. Diese Form der Krankheit kann bei engem Patientenkontakt durch Tröpfchen übertragen werden und dann zu einer primären Lungenpest führen. Die Inkubationszeit der Pest beträgt zwei bis sechs Tage.

Die Krankheit kann antibiotisch behandelt werden und bei früher Diagnose sind die Heilungschancen gut.

Ohne schnelle und effektive Behandlung enden 50 bis 60 Prozent der Beulenpestfälle tödlich. Unbehandelte Fälle von Pestsepsis und Lungenpest führen immer zum Tode. Die Diagnose für Lungen- und Beulenpest kann heutzutage mittels eines 15-minütigem Schnelltests erfolgen. Es gibt sogar einen Impfstoff gegen die Beulenpest.

Weitere Informationen und ärztliche Ratschläge holen Sie bitte bei Ihrem Hausarzt oder bei spezialisierten Tropeninstituten ein .

Wann ist die beste Reisezeit für Madagaskar?

Landscahft im Hochland Madagaskar mit Wolken
Wolken über dem Hochland – Auch das ist Madagaskar. PRIORI Reisen.

Bei der Vorbereitung auf eine Reise nach Madagaskar stolpert man unweigerlich über die Begriffe Regen- und Trockenzeit. Wenn man weiterliest kommt man auf drei Klimazonen, die auf dieser großen Insel im Indischen Ozean herrschen.

Klingt kompliziert? Eigentlich ist es das nicht, wenn man einige Dinge beachtet.

Grundsätzlich ist Madagaskar ganzjährig als Reiseziel zu empfehlen.

Die jährliche Durchschnittstemperatur auf Madagaskar liegt bei 21 °C. Das Wetter auf der Insel wird geprägt von einer Regenzeit und Trockenzeit, und weniger von Jahreszeiten, wie wir es aus Europa kennen. Die beste Zeit für Madagaskar-Reisen ist davon abhängig, welche Teile Madagaskars bereist werden.

Die Regenzeit in Madagaskar geht von Dezember bis März, die Trockenzeit von April bis November.

Der abschreckende Begriff Regenzeit bedeutet übrigens nicht, dass es die ganze Zeit regnet, sondern dass es zu dieser Zeit wahrscheinlicher regnet. Es regnet nie den ganzen Tag, vielmehr sind es kurze, aber intensive, Regengüsse, die meist Abends bzw. Nachts kommen. Am Morgen scheint wieder die Sonne. Kein Vergleich zu deutschem Herbstnieselregen. Madagassen freuen sich über das Wasser und es ist dringend nötig für die Felder. Die Landschaft erscheint in verschiedenen Grüntönen und bietet viele Fotomotive. Bei der Reiseplanung sollte beachtet werden, dass während der Regenzeit einige Strassen unpassierbar werden und einige Orte oder Nationalparks nicht zugänglich sind.

Beste Reisezeit für das zentrale Hochland

Madagaskars Hochland zieht sich über das Zentrum der Insel. Das Plateau liegt auf etwa 1000 Metern Höhe, teils höher (die Hauptstadt Antananarivo auf 1200 Metern). Die Temperaturen steigen hier selten über 25 Grad. Generell ist die Luftfeuchtigkeit hier geringer als an den Küsten. Angenehmes Wetter für finden Reisende im Hochland von Februar bis April und zwischen Oktober und November.

Beste Reisezeit für Madagaskars Küsten

Madagaskars Küstenregionen sind tropisch. Hier herrschen das ganze Jahr über warme Temperaturen und eher hohe Luftfeuchtigkeit (65 -80%). Zum Teil kann es sehr windig werden. Die Regenzeit ist zwischen Oktober und März, von April bis September ist es wesentlich trockener aber dennoch warm.

Im trockenen Süden und Südwesten Madagaskars gibt es auch in der Regenzeit nur wenig Niederschlag. Diese Region kann ohne weiteres das ganze Jahr bereist werden.

Beste Reisezeit für eine Rundreise in Madagaskar

Möchten Sie verschiedene Teile Madagaskars kennenlernen und haben eine große Tour vor, dann sind die Monate April/ Mai oder September/ Oktober empfehlenswert, wenn das Wetter sowohl im Hochland als auch an den Küsten angenehm ist.

Von Juli bis Oktober ist übrigens Hochsaison in Madagaskar. Dann ist es sinnvoll, Unterkünfte und Inlandsflüge weit im Voraus zu reservieren.

Für genauere Wetterinformationen können Sie sich auch ausführliche Klimatabellen zu einzelnen Orten Madagaskars anschauen.

Kreatives Madagaskar – authentische Souvenirs

Bunte Stände mit Handwerk und Souvenirs neben einer Strasse in Madagaskar
Handwerk an der Strasse RN7 in Madagaskar

Madagaskar ist ein Handwerks- und Tüftlerland.

Davon können Sie sich überzeugen, wenn Sie auf der Suche nach Souvenirs, Geschenken oder Handwerk sind.

In jeder Region der Insel gibt es verschiedene Prägungen und Produkte, immer aber handgefertigt und meist sehr kreativ.

Da gibt es die bekannten Miniatur-Blechautos und –fahrräder aus alten Dosen hergestellt und angemalt, Holzdöschen mit Schnitzereien, Töpfe, Pfannen und Figuren aus Aluminium, Taschen, Mappen und Einkaufskörbe aus Rafia-Palmenblättern geflochten in verschiedensten Farben und Ausführungen. Im südlichen Hochland findet man Strohhüte in allen möglichen Formen und Farbkombinationen, bestickte Tischdecken und Servietten ebenso wie Kochschürzen mit madagassischen Motiven. Seidenschals gewebt aus madagassischer Seide und handgeschöpftes Papier mit Blumen. In Antananarivo finden sich in Analakely viele Straßenverkäufer mit selbstgemachten Stempel, die auch mit eigenen Motiven beauftragt werden können. Edelsteine und Silberschmuck, ätherische Öle und Seifen, Vanille und Pfeffer, die Liste an kreativen Mitbringseln aus Madagaskar lässt sich viel weiter fortsetzen. So vieles wird auf der Insel selbst produziert und (noch) wenig aus China importiert. Als Reisender kann man diese Chance nutzen und lokales Handwerk für wirklich authentische Mitbringsel unterstützen.

Beim Souvenir-Kauf sollten Sie sich immer vergewissern, dass die Ausfuhr des Artikels nicht verboten ist.

Dies gilt bei Steinen oder Muscheln ebenso, wie für Holzprodukte, die eventuell aus gefährdeten Arten produziert wurden. Fragen Sie nach einer Rechnung – besonders für Produkte mit Wert.

Für den Transport lohnt es sich, zerbrechliche Produkte im Voraus gut einzupacken. Allerdings so, dass Sie bei eventuellen Kontrollen am Flughafen noch leicht vorgewiesen können, was sich im Paket befindet. Das Handgepäck muss nach den geltenden Regeln der Airlines gepackt sein und darf die vorgegebenen Maße nicht überschreiten.

Holzdosen-Madagaskar-Souvenirs-Handwerk-PRIORI-Reisen
Madagassische Holzdöschen mit filigranen Motiven
Körbe-Handwerk-Rafia-Madagaskar-Souvenirs-PRIORI-Reisen
Bunte geflochtene Schachteln aus Rafia, handgefertigt in Madagaskar
Rafia-Baobab-Handwerk-Souvenirs-Madagaskar-PRIORI-Reisen
Kleine Figuren aus Rafia, in Form von Baobabs und Chamäleons
Rafia-Taschen-Dosen-Madagaskar-Handwerk-PRIORI-Reisen
Taschen, Kästchen und ein Solitärspiel mit Edelstein-Figuren aus Madagaskar
Blechautos-Souvenirs-Handwerk-Madagaskar-Miniatur-PRIORI-Reisen
Die bekannten bunten Miniatur Blechautos und -mofas aus alten Dosen kommen aus Antsirabe, Madagaskar

Hotels in Madagaskar

Hotel Bacuba Tulear Foto: Franziska Krebs 2014 In Madagaskar ist es so gut wie nie ein Problem, eine Übernachtungsstätte zu finden. Die Hotelinfrastruktur hat sich in den letzten zehn Jahren gewaltig entwickelt. Oft stehen sogar mehrere Hotels unterschiedlichen Niveaus zur Verfügung. Meist sind es kleine Strukturen von fünf bis zwanzig Zimmer. Grosse Hotelkästen gibt es in Madagaskar zum Glück nur selten. Hingegen ist die Campingkultur in Madagaskar nur wenig verbreitet. Man campiert nur dort, wo es wirklich keine Hotels gibt. So auf Trekking oder bei Expeditionen.

_______________________________
Als Beispiel einer gelungenen Architektur gleich am Meeresstrand von Tulear: Das Hotel Bacuba nödlich von Tulear im Südwesten von Madagaskar.

Hotel Bacuba Tulear Foto: Franziska Krebs 2014

Hotel Bacuba Tulear Foto: Franziska Krebs 2014
Hotel Bacuba Tulear Foto: Franziska Krebs 2014

 

Transport – Madagaskars Herausforderung

Madagaskar ist zum grossen Teil sehr ländlich. Transport bleibt das grosse Problem der Insel. Auch für Besucher.
Ochsenkarren Madagaskar. Bis heute ist Madagaskars Infrastruktur nur stellenweise gut ausgebaut.
Ochsenkarren in Madagaskar. Copyright PRIORI 2014.
Zebukarren auf einer roten Sandpiste in Madagaskar. Copyright: PRIORI Reisen
Zebukarren auf einer der vielen roten Sandpisten in Madagaskar.
Öffentlicher Sammelbus - Taxi-Brousse - in Madagaskar
Ein öffentlicher Sammelbus – genannt Taxi-Brousse – in Madagaskar
Sandpiste in Madagaskar. Die meisten Straßen sind nicht geteert.
Sandpiste in Madagaskar. Die meisten Straßen sind nicht geteert.
Ein Sammeltaxi für die geteerten Strassen. Dies ist der übliche Transportweg der Madagassen für Überlandfahrten.
Ein Sammeltaxi für die geteerten Strassen. Dies ist der übliche Transportweg der Madagassen für Überlandfahrten.
Alter französischer Wagen auf einer typisch madagassischen Straße.
Einer der vielen alten französischen Wagen auf einer typisch madagassischen Straße.