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Andasibe Parks

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Andasibe Parks
Andasibe ist das am meisten besuchte Naturreservat, denn es liegt nur ca. drei Autostunden von der Hauptstadt entfernt. Es hat hier viele Hotels – für jedes Budget.

Es lohnt sich, einen Aufenthalt von 2 bis 3 Tagen einzuplanen, denn es gibt 2 grosse offizielle Parks, aber auch 3 kleine, die von Vereinen oder der Dorfbevölkerung geführt werden. Auch das Dorf Andasibe selbst ist ein Besuch wert.

Am frühen Morgen hört man die singenden Lemuren bzw. die Indri Indri.
In jedem Winkel des Regenwaldes ist dieser melodiöse morgendliche Territorialgesang mit
fast mystischem Klang zu vernehmen und es ist höchste Zeit, das Regenwaldreservat,
bedeckt mit tropischer Vegetation, zu erkunden. Es lohnt sich, 2 oder 3 Tage in Andasibe zu
verweilen, denn die Wanderungen durch den Wald gehören zu den nachhaltigsten Eindrücken auf einer Reise an die Ostküste.

Bei der heutigen Wanderung durch den Park steht dieser grösste Lemur von ganz Madagaskar im Fokus. Nicht weit vom Dorf Andasibe entfernt liegt das Spezialreservat Analamazaotra. Dieses Schutzgebiet umfasst ca. 800 ha und besonders bei schönem Wetter ist der Gesang der Indri Indri ein sensationelles Erlebnis, er hallt 1 bis 3 km durch den Wald, denn bei Tagesanbruch oder kurz vor der Dämmerung markiert die Gruppe damit ihr Territorium oder auch um mit anderen Gruppen zu kommunizieren. Aber es ist nicht nur ihre Stimme, die Tiere zu etwas ganz Besonderem macht, sondern auch ihr Aussehen und ihre Kräfte!
Dieser Riesenlemur von ca. 90 cm Grösse hat ein schwarzweisses Plüschfell und ist der einzige Lemur auf ganz Madagaskars, der nur einen Stummelschwanz besitzt, was ihm das Aussehen eines kleinen Bärchens verleiht. Seine langen Hinterbeine sind enorm und kräftig, und damit kann er bis 9 m weit springen. Sie können sich dabei sogar in der Luft umdrehen! Ein grossartiges Schauspiel, das die Besucher nicht verpassen dürfen!
Der Indri Indri lebt in einer Einehe und in einem engen Familienverbund von 2 bis 5 Lemuren pro Gruppe. Sie ernähren sich von einer Mischung aus etwa 60 frischen Blättern, wilden Nüssen und Früchten, darum ist es den Forschern noch nie gelungen, diese Spezies in Gefangenschaft zu halten.

Die Madagassen bezeichnen die Indri Indri als Babakoto, wörtlich bedeutet dies “der Vater von Koto“ und die Legende erzählt von einem Bauern namens Koto, der im Wald einen Baum bestieg, um wilden Honig zu sammeln. Er wurde von den Bienen arg zerstochen, verlor dabei den Halt und wurde glücklicherweise von einem Indri aufgefangen. Von nun an betrachtete er diesen Lemuren als sein Lebensretter, bzw. als seinen Vater. Viele Legenden über diese Lemurenart erklären die Wertschätzung, die die Einheimischen ihrem “Vorfahren“ entgegenbringen, denn beide stammen ja aus der gleichen Evolutionslinie.

Andasibe Parks
Welch eine Schatzkiste der Natur! Neben diesen Indri lassen sich auch andere Lemurenarten in ihrer natürlichen Umgebung beobachten: Dazu gehören die grauen Baumbuslemuren mit ihrem starken Gebiss. Wie der Name verrät, ernähren sie sich von Bambussprossen und den jungen Blättern. Die Braunen Lemuren leben in viel grösseren Gruppen in den Waldgebieten und fressen verschiedene Früchte, u.a. die wilden Goyaven.

Die vielen Wanderwege laden zu ausgiebigen Erkundungstouren ein und die Ornithologen kommen natürlich auf Ihre Kosten, denn begleitet vom fröhlichen Gesang der vielen einheimischen Vögel, wie des seltenen Rotstirn-Couas, der schillernden Blauen Madagaskartaube, des flickenden Paradiesschnäppers oder des lauten schwarzen Vasa-Papageis… geht man die zahlreichen Wanderwege entlang.

Die ortskundigen lokalen Führer sind auch in der Lage, die urtümlichen Chamäleons, die gut getarnten Geckos oder die winzigen Frösche… in der üppigen Vegetation zu zeigen, wo unsereiner nie ein Lebewesen vermuten würde.
Bei den Madagassen haben die Chamäleons einen hohen Stellenwert und sie sind besonders gefürchtet. Faszinierend ist die Vielfalt der über 50 Chamäleonarten, mal mit kantigem Kopf, mit Nasenlappen oder mit Hörnern auf der Nase!

Andasibe Parks
Auch wenn die Besucher am Tag schon vielen Vertretern der heimischen Fauna begegnet sind, beobachtet man sie mit ganz anderen Augen bei einer Nachtwanderung.
Gross leuchten die Pupillen des winzigen Mausmakis, hat man sie erst einmal im Schein der Taschenlampe entdeckt. Hoch oben in den Baumkronen blinzeln einem weitere nachtaktive Lemuren wie der Wollmaki beim Fressen von Blättern und Früchten entgegen. Die Fettschwanzmakis halten eine Art Winterschlaf, sind meistens in der Sommerzeit zu finden. Manchmal genügt es schon mit einer starken Lampe das Geäst der Bäume in der Nähe des Hotels oder auch entlang der Strasse anzustrahlen. Die reflektierenden Augen verraten den Aufenthaltsort der Nachtlemuren.

Wenn man über die erdige Piste ca. 20 km bis zur Südgrenze des Regenwaldreservates (nur mit Geländewagen befahrbar wegen des schlechten Zustandes der Piste) fährt, gelangt man zum schönen und ursprünglichen Mantadia Nationalpark, wo man mit etwas Glück, den schwarzen Diadem-Sifaka sehen kann. Hier hat diese Art ihr Refugium gefunden, sie sind nicht so schwer wie die Indris, haben aber mit ihrem schönen Fell einen beeindruckenden Anblick und finden in diesem östlichen tropischen Bergregenwald die richtige Blattnahrung. Anscheinend gibt es in den verschiedenen Parks auf Madagaskar insgesamt neun Arten dieser Sifakas. Diese entdeckt man nur im Trockenwald des Westens und hier im Regenwald des Ostens.

Ebenfalls einen Besuch wert ist die private Naturanlage des Hotels Vakona Lodge.
Auf einer Halbinsel tummeln sich die halbzahmen Bambuslemuren und die Varika im Freien. In diesem Park von ca. 200 ha sind auch die ungiftigen Schlangen, mit dem herzförmigen Kopf, die sogenannten Hundskopfboas zu finden.
Der Park ist besonders bekannt für die Zucht der rar gewordenen Nilkrokodile, auch das grösste Landraubtier, der Fossa, der auf Madagaskar im Trocken- und sowie im Regenwald zu finden ist, kann man hier zu Gesicht bekommen.

Bei den Wanderungen durch den Wald, der in seinem ursprünglichen Zustand belassen ist, findet man detaillierte Beschreibungen über die fremden oder endemischen Baumsorten im Park. Dabei hat man einen Überblick über die grossen Bastpalmen, die einzigartigen “Bäume der Reisenden“, die schönen Schlingpflanzen, die nur auf der Insel heimischen Kakteen, die wertvollen Heilpflanzen, die schönen dekorativen Baum-, Geweih- und Nestfarne und noch viele mehr… denn schliesslich ist doch der tropische Bergregenwald für die Reichhaltigkeit der tropischen Pflanzen sehr bekannt.

Andasibe Parks
Madagaskar ist auch berühmt als das Traumland der Orchideen, auf der Insel gibt es eine Rekordzahl von mehr als 1’000 Arten. In den dichten und feuchten Regenwäldern von Andasibe erkennt man sofort die Aeranthus an ihren herabhängenden Sprossen oder die Kometenorchideen mit den schneeweissen Blüten. Sie leben hauptsächlich als Epiphyten (Aufsitzer) auf den Stämmen der Bäume oder auf einer Palmenart und in der Blütezeit von Oktober bis Dezember präsentieren sie ihre ganze Pracht in allen Farben und Formen.

Andasibe Parks   
Zu den verschiedenen Schutzgebieten in diesem tropischen Bergnebelwald von Andasibe zählen:

Das Spezialreservat von Analamazaotra:
Mit 810 ha und auf ca. 1’000 m über dem Meeresspiegel ist es ein leicht erreichbares Schutzgebiet, das nicht weit von der Nationalstrasse 2 entfernt liegt, deswegen lockt es alljährlich zahlreiche Reisende an.
Die Wege in diesem Park sind gut ausgebaut und die wenigen Steigungen nicht besonders schwierig, also empfehlenswert auch für Besucher ohne gute Kondition.
Dieses erste Waldschutzgebiet Madagaskars wurde im Jahre 1908 gegründet und bekam 1970 den Status eines “Spezial-Reservates“, wegen der hier lebenden seltenen Lemuren den Indri Indri. Nicht umsonst hat es den Namen “Indri-Spezialreservat“ bekommen.

Nicht nur Lemuren machen die Wandertouren in diesem Reservat so reizvoll, sondern auch die vielfältige Flora. Die Ufer des Lac Vert und Lac Rouge und die Wasserläufe und Teiche beherbergen eine Vielzahl von Wasser und Sumpfpflanzen, sowie eine reichenhaltige Insektenfauna.

Der Nationalpark von Mantadia:
Dieser Nationalpark besteht seit 1989, er liegt ca. 1’500 m über dem Meeresspiegel. Er umfasst ca. 10’000 ha Primärwald und beheimatet eine noch reichere Fauna und Flora als das nahe gelegenen Analamazaotra Reservat.
Da die Piste dorthin auch bei Trockenzeit schlammig und matschig und in der Regenzeit mit dem Geländewagen überhaupt nicht befahrbar ist, empfängt dieser Nationalpark nicht so viele Besucher. Die angelegten Wanderwege sind leider nicht befestigt, das macht zwar den Marsch etwas beschwerlich, aber es ergibt sich die Möglichkeit andere Lemuren- sowie zahlreiche Vogelarten zu beobachten.
Einer der 5 empfehlenswerten Wanderwege namens Rianasoa führt zu einem schönen Wasserfall mit Bademöglichkeit, also eine willkommene und erfrischende Abkühlung nach den eindrucksvollen Wandertouren.

Reserve Experimentale de Vohimana:
Dieses Ökotourismusprojekt liegt einige Kilometer von Andasibe Richtung Tamatave
Es handelt sich hier um ein grosses tropisches Waldgebiet, Lebensraum von vielen Lemurenarten und Vögeln.

Park Mitsinjo:
Der Park wird verwaltet von den lokalen Guides der Association Mitsinjo, die sich für den Umweltschutz und Ökotourismus engagieren.
Bemerkenswert ist die Nachzucht von endemischen Setzlingen für die Wiederaufforstung des Waldes. Auch Abendwanderungen in diesem Schutzgebiet sind möglich.

Das Reserve Voimma (Parc villageois):
ist ein kommunales Waldgebiet nicht weit vom alten Bahnhof entfernt und steht unter lokaler Selbstverwaltung, so dass ein Teil der Einnahme direkt für die Dorfbewohner eingesetzt wird.
Es ist also kein Nationalpark. Die ausgebildeten Lokalführer organisieren auch Abendwanderungen mit Pirsch nach dem kleinsten Mausmaki oder anderen nachtaktiven Tiere.

Nachmittags hat man natürlich Gelegenheit, durch das grosse Dorf von Andasibe zu schlendern, um einen Eindruck über das ruhige Alltagsleben der Dorfbewohner zu erhalten.
Am Rande dieses Bretterbubendorfs befindet sich eine Eisenbahnstation, denn die alte Bahnlinie verbindet seit Anfang des 20. Jahrhunderts die Hauptstadt mit der Hafenstadt. In letzter Zeit fahren leider nur noch Güterzüge zwischen den beiden Städten Moramanga und Toamasina (Tamatave).
Die neugierigen Kinder grüssen freundlich die Vazaha (die Fremden) und gern kann man ihnen mit einem netten “Salama“ antworten, so wird man mit diesem Grusswort überall freudig-erstaunte Reaktionen ernten. Beim Spaziergang durch das malerische Dorf ist auch der geeignete Moment, die frisch geernteten Früchte wie Wassermelonen, Jackfrüchte, Litschis, Annonen (Cherimoya), sowie die verschiedenen schmackhaften Bananen zu probieren. Ein einzigartiges Erlebnis für die Gaumen!

Oktober 2020
Geschrieben von: Fanasina PRIORI Antananarivo
Redigiert von Peter Elliker PRIORI Madagaskarhaus Basel

Nahampoana Reservat

Reservat Nahampoana Madagaskar

Das Nahampoana Reservat liegt 7 Kilometer nordöstlich von Fort Dauphin / Tolagnaro und ist ein nur wenig besuchter, alter, botanischer Garten, der nicht ohne Grund oft als ein wahres Naturjuwel bezeichnet wird!

Es ist möglich von der Stadt aus einen Tagesflug zum Nahampoana Reservat zu unternehmen, aber noch lohnender ist es, wenn Sie eine oder zwei Nächte im Reservat übernachten.

Das Hotel bietet Doppel- und Familienzimmer an und liegt inmitten eines schönen Gartens (innerhalb des Reservats). Der Standard ist einfach, aber dennoch gut. Das Restaurant befindet sich im Hauptgebäude und bei schönem Wetter wird das Essen auch draussen im Garten (wenn gewünscht, im Schatten einer der vielen grossen Bäume) serviert. Die Veranda im Hauptgebäude bietet Sitzgelegenheiten und lädt dazu ein, nicht nur die schöne Aussicht über den Garten zu geniessen, sondern auch, um einfach nur die Seele baumeln zu lassen.

Hotel und Reservat Nahampoahana

Das Reservat hat eine Grösse von 50 ha und bietet verschiedene Wanderwege, auf denen Sie die Fauna, die ein Mix aus Pflanzen aus dem Osten und Süden Madagaskars, kennenlernen können.

So finden Sie hier zum Beispiel den Ravinala (auch Baum der Reisenden genannt), Pachypodien, den Niaoulibaum (Eukalyptusart), fleischfressende Kannenpflanzen, die Dreieckspalme (Dypsis decaryi – in dieser Region endemisch) und viele weitere Arten, die Monsieur Dauphin im unten eingefügten Film (auf Französisch) näher beschreibt.

Zusätzlich zu den vielen Pflanzenarten, gibt es unterschiedliche Tiere in Nahampoana Reservat. So können Sie an einem Rundgang teilnehmen, auf dem Sie verschiedene Arten von Lemuren, Vögeln und Reptilien beobachten können.  Wenn Sie noch weiteren Tieren im Reservat begegnen möchten, dann ist eine Nachtwanderung nach Einbruch der Dunkelheit sehr zu empfehlen. Denn hier hilft Ihnen Ihr Guide auch die nachtaktiven Tiere im Schutz von Ästen und Blättern zu entdecken.

Neben Wanderungen, wird im Park auch eine kleine Bootsfahrt angeboten. Im Folgenden finden Sie hierzu ein paar Bilder:

Fort Dauphin, Reservat Nahampoana

Wenn auch Sie, während Ihrer nächsten Madagaskarreise, gerne diesen ruhigen Ort besuchen möchten, kontaktieren Sie uns gerne. Wir stellen Ihnen ein abwechslungsreiches Reiseprogramm ganz individuell entsprechend Ihrer Wünsche zusammen.

Nachtwanderung in Madagaskar

Madagaskar Nachtwanderung

Eine Nachtwanderung in Madagaskar ist fast ein Muss, denn nur nachts sehen Sie die vielen nachtaktiven Tiere.

Für einen Besuch in einem der vielen Nationalparks braucht man einen zertifizierten Guide, der einen durch den Wald begleitet und auch hilft, die zum Teil sehr verstecken Tiere zu finden. Diese Guides erwähnen meist am Ende des Rundgangs, dass eine kleine Nachtwanderung in Madagaskar auch von Interesse sei, um die nachtaktiven Tiere sehen zu können.

Eine Nachtwanderung in Madagaskar ist, wie die Guides sagen, sehr lohnend. Da man aber die Nationalparks nach Einbruch der Dunkelheit nicht betreten darf, finden diese «Wanderungen» meisten entlang der Strasse statt. Je nach Ort gibt es viel Verkehr. Somit ist es besser im Voraus zu fragen, wo die Wanderung stattfinden soll. Viele kleine private Parks bieten Nachtwanderungen im Wald an. So können Sie sicher und in aller Ruhe die Tiere suchen, ohne Angst haben zu müssen, angefahren zu werden.  Manche Hotels bieten auch Nachtwanderungen in ihrem eigenen Waldstück an. Preislich ist dies oft günstiger, als wenn man einen Guide eines Nationalparks engagiert und man kann die Wanderung in aller Ruhe, direkt vom Hotel aus, machen. Meistens werden diese Wanderungen von den Hotelangestellten geführt. Hierbei kann es sein, dass diese über nicht sehr gute Sprachkenntnisse verfügen, aber sie kennen ihre Waldgebiete sehr gut und können fast immer viele nachtaktive Tiere zeigen.

Für eine erfolgsreiche Nachtwanderung brauchen Sie eine gute Stirnlampe, langärmelige Kleidung, gute Schuhe (Trekkingschuhe) und was immer dabei sein sollte, ist ein gutes Mittel gegen Mücken. Sprayen Sie sich im Voraus ein und kontrollieren Sie auch, dass die Batterien in der Stirnlampe für die nächsten 1-2 Stunden reichen werden. Es ist empfehlenswert, eine Stirnlampe, die auch rotes Licht hat zu benutzen. Mit rotem Licht kann das Auge besser sehen und man blendet (erschrickt) auch die Tiere nicht so schnell, wie mit dem «harten» weissen Licht. Wenn Sie ihre Kamera mitnehmen, benötigen Sie ein sehr lichtstarkes Objektiv. Die Guides möchten, dass Sie so zufrieden wie möglich sind und haben nicht immer den Mut Ihnen zu sagen, «Bitte keinen Blitz benutzen!». Wir wissen alle, wie unangenehm es ist, wenn uns jemand direkt ins Gesicht blitzt und so löst dies auch bei den Tieren einen unnötigen Stress aus. Es gibt speziellen Taschenlampen zu kaufen, mit denen man Tiere im Dunkel beleuchten kann, ohne sie sehr zu stören. Fragen Sie bitte im geeigneten Fachhandel nach, welche Lampen für diese Zwecke geeignet wären.

Nachtwanderung in Madagaskar

Ein kleiner Zusatztipp von PRIORI Reisen:

Da die Nachtwanderungen kurz nach Einbruch der Dunkelheit, sprich kurz nach 18.00 Uhr starten, lohnt es sich, im Voraus im Restaurant sein Nachtessen vorzubestellen. So können Sie nach der beendeten Wanderung direkt zu Tisch gehen und müssen nicht nochmals warten, bis sie etwas zu essen bekommen.

Wenn Sie wissen möchten, welche Hotels eigene Nachtwanderungen anbieten, schicken Sie uns bitte eine Mail und wir helfen Ihnen gerne, eines von diesen Hotels in Ihrer Reise einzuplanen.

Natur-Phänomen Madagaskar

Madagaskars Natur ist wohl das bekannteste Markenzeichen der Insel. Die einzigartige Flora und Fauna Madagaskars ist das Alleinstellungsmerkmal des Landes und der Anziehungspunkt für viele der (noch nicht allzu vielen) Reisenden.

Madagaskar Natur Film PRIORI Reisen

Die Insel Madagaskar entstand durch die vor rund 90 Millionen Jahren einsetzende Abspaltung der heutigen Kontinentalplatte vom Urkontinent Gondwana. Sie entwickelte sich weitestgehend isoliert vom Festland, so dass Madagaskar hat eine der höchsten Quoten an Biodiverstität der Welt besitzt, ein Großteil der Pflanzen- und Tierarten findet man nur hier.

Madagaskar ist eine ökologische Schatztruhe, auf der bis heute immer noch regelmäßig unbekannte Tiere und Pflanzen entdeckt werden.

Lassen Sie sich verzaubern von dieser einmaligen Wunderwelt, den unglaublichen Landschaften und bizarren Gestalten auf der grossen Insel im Indischen Ozean.

Und wenn Sie Lust bekommen, das alles in echt zu erleben: PRIORI bringt sie hin!

Madagaskars Landschaften als Film

Madagaskars Landschaften hat Sony als Inhalt für einen kurzen Spot genommen. Von den Baobabs und Regenwäldern bis hin zu Bergketten und den Tsingy Madagaskars – stimmungsvoll und eindrücklich macht dieser Film deutlich, wie vielseitig und einzigartig die Insel im Indischen Ozean ist: