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NOSY KOMBA

1920 – NOSY KOMBA

Die Überfahrt nach der idyllischen Nosy Komba oder Nosy Ambariovato ist sowohl vom Hafen Hell Ville auf der Insel Nosy Be als auch vom Hafen Ankify auf dem Festland möglich. Ein lohnendes Reiseziel für jene, die dem Massentourismus der Hauptinsel Nosy Be ausweichen möchten.

Westlich und östlich des Dorfes Ampangorinana, das an der Nordspitze der Insel liegt, dehnen sich zwei Strände aus, die durch schwarze Felsen voneinander getrennt sind. Bereits in den siebziger Jahren entschied die Sakalava-Volksgruppe, auf dieser Insel die Mohrenmakis regelmässig mit Bananen und anderen Früchten zu füttern und so an die Dorfbewohner zu gewöhnen. Bekannt wurde später die Insel durch die hier lebenden zahmen Lemuren, die nur hier im Nordwesten Madagaskars vorkommen. Am Ortsausgang dieses Fischerdorfs haben die Dorfbewohner einen Garten angelegt, in dem nun diese freilebenden Lemuren auf die Besucher und deren Bananen regelrecht warten. So springen die Tiere sogar auf die Schultern der Besucher, und man kann sie aus unmittelbarer Nähe betrachten und fotografieren.

Von den pechschwarzen Männchen und den fuchsbraunen Weibchen kommt der schöne Name “Lemureninsel“ oder Nosy Komba im Sakalava-Dialekt. Diese Lemurenart weist unter allen Lemuren den deutlichsten Geschlechtsunterschied in der Färbung auf. Da die Männchen einfarbig schwarz sind, entstand daraus der deutsche Name Mohrenmakis (Eulemur Macaco). Im Gegensatz dazu haben die Weibchen ein schön auffallendes rotbraunes Fell mit weissen Ohrbüscheln. Seit langer Zeit ist es auf dieser Insel Tabu (Fady), diese tagaktiven Lemuren zu jagen, so dass eine grosse Population auf Nosy Komba und in der Nähe des Dorfs Ankify auf dem Festland existiert. Jedes Jahr im August bekommen die Weibchen Nachwuchs. Sie fressen gerne süsse Früchte, Blätter, Rinde oder Blüten von bestimmten endemischen Bäumen auf Nosy Komba.

Nosy Komba
Am Ufer, unweit der Bootsanlegestelle, verkaufen die Frauen die selbst genähten Handarbeiten wie Tischdecken, Vorhänge, Bettdecken, u.s.w. mit wunderschönen handgemachten Richelieu-Stickereien. Verschiedene Holzschnitzereien und handgeschnitzte Modellkanus, sowie die wohlriechenden Gewürze wie Vanille, Gewürznelken Pfeffer, Zimt … werden hier den vielen Tagesausflüglern angeboten.


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Nosy Komba ist ein Kraterkegel aus Lavagestein, ein kreisrunder 621 Meter hoch aus dem Meer ragender Vulkan. Der zweite Name dieser Insel ist Nosy Ambariovato, wörtlich bedeutet dies im örtlichen Dialekt: “die von Lavafelsen umschlossene Insel“. Dieser gleichmässige Vulkankegel liegt zwischen der grossen Insel Nosy Be und dem madagassischen Festland.

Vom Fischerdorf aus verläuft ein Weg durch Ylang Ylang-Felder (diese Pflanze dient der Parfümherstellung), Ananas- und Bananen-Pflanzungen bis auf den Gipfel des erloschenen Vulkans. Auf dieser interessanten Wandertour kann man auch verschiedene Reptilien wie Chamäleons und Schlangen in den Gebüschen finden. Der Aufstieg nimmt je nach Kondition der Besucher ca. 2 Stunden in Anspruch, so ist es ratsam, bereits am frühen Morgen aufzubrechen, die Aussicht vom Gipfel ist aber unvergesslich schön!

Nosy Komba
Die Dorfbewohner von Nosy Komba behandeln ihre Magenschmerzen, Rheuma, Durchfall und viele andere Krankheiten mit Heilpflanzen, die auf der Insel gedeihen. Sie verwenden meistens die Blätter oder die Wurzeln dieser Pflanzen, die normalerweise als Tee eingenommen werden.

Rund um die Insel, abseits der lärmenden Zivilisation, befinden sich viele weitere schöne Buchten, die auch über schöne Korallenriffe verfügen. Mangels Pisten oder Strassen sind diese nur mit Booten oder mit Pirogen von den Nachbardörfern aus erreichbar.

Mittlerweile gibt es am Strand von Anjiabe im Südwesten der Insel einige einfache Gästehäuser, ein paar Strandbungalows und ein erstklassiges Luxushotel. Um die ruhigen und erholsamen Momente dieses kleinen Paradieses richtig zu geniessen, ist mindestens eine Übernachtung in einem guten Hotel empfehlenswert. Aus den frisch gefangenen Fischen, Langusten und Krabben und mit den Gewürzen der Insel zaubert der Koch leckere Gerichte. Die Auswahl ist wirklich reichhaltig: gebratener Fisch mit grüner Pfeffer-Sosse, gekochte Krabben mit frischem Ingwer und Knoblauch oder Crevetten nach madagassischer Art mit Vanillesosse ….

Nosy Komba
Im Übrigen leben viele der Fischer und die Landbewohner der Insel “von der Hand in den Mund“, das Meer und die Insel liefern das ganze Jahr über genügend Lebensmittel und die Möglichkeiten auf dieser Insel ohne Strasse und ohne Autos Geld auszugeben sind sehr beschränkt.

November 2020; geschrieben von Bodo PRIORI Antananarivo
Redigiert von Peter Elliker www.madagaskarhaus.ch

Nosy Be

1910 – Die Insel Nosy Be

Als Abschluss einer eindrucksvollen Entdeckungsreise in Madagaskar ist oft ein Aufenthalt auf Nosy Be. Sie gilt als die bekannteste und touristisch am besten erschlossene Insel Madagaskars, sowohl für die Gäste aus dem Ausland wie auch für die Madagassen selbst. Nach einer langen Madagaskarreise ist man dann reif für diese erholsame Parfüminsel: „Pures Inselfeeling“!

Die Insel Nosy Be ist per Boot ab dem nahen Festland oder aber per Flugzeug ab Diego Suarez oder auch ab der Hauptstadt Antananarivo leicht erreichbar. Viele Reisende bevorzugen die Überfahrt mit dem Fährschiff ab dem Kleinstädtchens Ankify (ca. 15 km nördlich von Ambanja). Diese “Perle im Kanal von Mozambik“ liegt nur etwa 10 km von der Nordwestküste des Festlandes entfernt. Die Abfahrtzeit der Fähre oder des Schnellbootes hängt jeweils von den Gezeiten ab. Die Bootsfahrt bis zur Insel ist vormittags bei Ebbe eher möglich, da das Meereswasser nachmittags unruhig ist. Unterwegs trifft man öfter die Einbäume der einheimischen Sakalava-Fischer, die an ihren kleinen Netzen herumnesteln und auswerfen…

“Nosy“ heisst auf Madagassisch “die Insel“ und das Wort “be“ bedeutet “gross“ oder “viel“. Tatsächlich ist Nosy Be mit einer Fläche von 325 km² die grösste Nebeninsel Madagaskars. Rund um die Hauptinsel liegen die Nachbarinseln Nosy Komba, Nosy Tanikely, Nosy Sakatia, Nosy Iranja oder Nosy Mitsio: Schnorcheln, Tauchen, Hochseefischen, Windsurfen, kurze Wandertouren durch die üppige Vegetation oder einfach relaxen und faulenzen sind die verschiedenen Freizeitmöglichkeiten bei den Tagesausflügen auf diese traumhaften Inseln.

Nosy Be
Im 16.Jahrhundert war Nosy Be ein bevorzugter Schlupfwinkel der Piraten im Indischen Ozean, denn hier fanden sie alles was sie brauchten: Trinkwasser, fruchtbaren Boden, Lebensmittel und viele Sklaven zum Verkaufen… Im 19. Jahrhundert wurde die Insel zum Zufluchtsort des Sakalava-Volkstamms aus der Region Mahajanga (Nordwestküste Madagaskars) während des Verteidigungskriegs gegen die Armee des Merina-Königs Radama I. aus dem Hochland. Gegen diese vielen Angriffe bat die junge Königin Tsiomeko von der Insel Nosy Be Im Jahre 1840 Kapitän Passot um Hilfe und so wurde die Insel Nosy Be unter französischen Schutz gestellt. Ein Jahr später kolonisierte der Gouverneur de Hell die Insel als Produktionsstätte für die wichtigen Exportprodukte wie Vanille, Gewürznelken, Pfeffer, Zuckerrohr und die Essenz der Ylang-Ylang Blüte und vergrösserte später die Hafenstadt im Süden der Insel. So wurde später der Hafen und das Verwaltungszentrum der Insel in Hell Ville umbenannt. Schon während der Kolonialzeit wurde Nosy Be zum wichtigsten Plantagenanbaugebiet im Norden von Madagaskar.

Sicherlich kennen fast alle deutsch sprechenden Reisegäste das berühmte Lied „Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord…“. Text und Musik stammt von einem russischen Soldatenlied, als die Russen einen Krieg gegen die Japaner in den Jahren 1904/1905 geführt hatten. Die russische Kriegsflotte fand Unterschlupf in einer versteckten Bucht an der Nordwestküste Madagaskars und wartete vergeblich auf ein Kohleversorgungs­schiff. Über 100 Soldaten starben an Typhus, nicht an der Pest wie es im Lied erzählt wird. Im Friedhof von Hell Ville befinden sich noch heute die Gräber dieser russischen Armee. Auch in Andoany kann man den Friedhof dieser russischen Soldaten noch finden. Mehr als 100 Jahren später heisst die versteckte Bucht an der Nordwestküste Madagaskars noch immer “die russische Bucht“ oder “La Baie des Russes“.

Nosy Be
Die tropische Insel Nosy Be mit vulkanischem Ursprung hat landschaftlich sehr viel zu bieten: Grüner Regenwald, fruchtbares Land mit üppiger Vegetation und exotische Früchte, geschützte Buchten, menschenleere Palmenstrände und ein strahlend blauer Himmel. Zwischen August und Dezember ist die Reifezeit der leckeren Mangos und das ganze Jahr werden die süssen Bananen und die saftigen Papayas auf der Insel geerntet. Die Insel hat weite, ebene Flächen, auf denen seit vielen Jahrzehnten Kaffee-, Vanille- und Ylang Ylang-Plantagen gepflegt werden.

Die Ylang Ylang-Pflanze (Cananga Odorata), die aus den Philippinen stammt, haben die Kolonialherren auf diese tropische Insel eingeführt. Viele dieser Ylang Ylang-Felder liegen auf dem Weg zum Flughafen und bereits nach der Landung riechen die Besucher den süsslichen, aromatischen Duft dieser schönen gelben Blüten. Diese “Parfüm-Pflanze“ gedeiht sehr gut auf dieser vulkanischen Insel mit dem feucht warmen Klima. Der Baum mit knorrig verschlungenen Ästen darf nicht mehr als 1 Meter hoch wachsen. Das ganze Jahr sieht man die Sakalava-Frauen in den Feldern, die die sternförmigen Blüten bei Sonnenaufgang ernten, aus denen eine Essenz als unentbehrlicher Grundstoff für die Parfümindustrie gewonnen wird. Madagaskar exportiert die beste Qualität dieses teuren ätherischen Ylang-Öls, hauptsächlich nach Frankreich und nach Amerika. Nicht umsonst hat Nosy Be den schönen Spitznamen “die Insel der Düfte“. Die teure Essenz der Ylang Ylang-Blüten hat natürlich den Bewohnern einen ungewöhnlich hohen Lebensstandard gebracht. Diese devisenbringenden Exporte haben leider auch ihre negativen Seiten und Auswirkun­gen auf das Leben der Einheimischen, die man nicht unterschätzen darf.

Nosy Be
Bei einer eindrucksvollen Rundfahrt um die Insel ist der Besuch der Parfümdestilliere etwa 1 km nördlich des Hafens lohnenswert. Die Inselbewohner mischen ihr Haaröl mit der wertvollen Ylang Ylang-Essenz. Sie wird auch zur Behandlung von Rheumatismus und für einige Haukrankheiten verwendet. Dieses hochwertige Öl ist auch ein schönes Mitbringsel von jeder Madagaskarreise.


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Der Tier- und Pflanzenpark Lemurialand liegt inmitten der Ylang Ylang-Felder und unweit der Destillerie, somit kann man diese beiden Ausflüge leicht zusammenkombinieren. Bei einem Besuch von fast 3 Stunden hat man einen kurzen Überblick über die endemischen Tiere und die Pflanzenwelt Madagaskars

Der Park beherbergt einige Lemurenarten, auch Reptilien wie Chamäleons, Krokodile, Schildkröte, Eidechsen… und gleicht einem kleinen zoologischen Garten. Hier erhält man einen Überblick über die Vielfalt der endemischen Sukkulenten und andere Pflanzen in Madagaskar. Auch die Herstellung einiger traditioneller Handwerksgegenstände, wie Korbwaren, Matten oder Dekorationen aus Vetiverwurzeln wird hier gezeigt. Der Besuch des Rum-Museums, eine Spezialität der Insel Nosy Be und deren Verköstigung sind im Eintrittsticket inbegriffen.

Nosy Be
Nicht weit des grossen Dorfs Dzamandzary sieht man riesige Zuckerrohrplantagen. Vom Namen dieses Dorf kommt der berühmte Rum Dzama, der hier und in anderen Regionen Madagaskars produziert wird. Besonders in den Monaten Mai und Juni blühen die auffallend weissen Federbüschel der Zuckerrohrpflanzen. Die Zuckerrohrpflanze wächst sehr rasch und braucht keine besondere Pflege. Der gewonnene Zucker wird für den Eigengebrauch und die Fabrik produziert. Daraus wird dann weisser oder brauner Rum in unterschiedlichen Qualitätsstufen gebrannt und überall auf der Insel verkauft.

Von Djamanjary führt die Strasse entlang der Westküste bis zur höchsten Erhebung von Nosy Be, dem Mont Passot mit 239 m über dem Meeresspiegel. Oben auf der Bergkuppe hat man einen fantastischen Blick und ein umfassendes Bild von den Schönheiten der Insel, über die Westküste, die heiligen Kraterseen, die nahe gelegenen Nachbarinseln und bei schönem Wetter sogar auf das grosse Festland. Die Ausblicke sind traumhaft und die Beobachtung des Sonnenuntergangs mit seiner ganzen Schönheit vom Gipfel ist einzigartig. Die grünen Farben der Kraterseen unterscheiden sich je nach der Wassertiefe. Fischen und Baden sind in diesen heiligen Seen verboten. Es wäre auch gefährlich, denn sie sind von Krokodilen bevölkert. Die Sakalava-Bevölkerung betrachten diese Reptilien als die Verkörperung der Totengeister.

Der Hafen und die Hauptstadt Hell Ville oder Andoany auf madagassich liegen im Süden der Insel und der Flughafen Fascene ca. 8 km entfernt. Die zerfallenen Prunkbauten im Stadtzentrum von Hell Ville sind noch Zeugen der einstigen Aktivitäten der französischen Kolonie. Viele der Kolonialvillen sind inzwischen renoviert worden. Auf einem Spaziergang durch die Markthalle des „Bazary Be“ bekommt man einen Eindruck vom Alltagsleben der Sakalava-Bevölkerung. Die Verkaufsstände sind schön bunt mit den zahlreichen Gemüsesorten, den tropischen Früchten, den frischen und geräucherten Fischen, Garnelen und Tintenfische. Reis, Gemüse und viele Lebensmittel kommen mit dem Schiff vom Festland und wegen den Transportkosten sind die Produkte doppelt teuer. Die Reisenden kaufen hier die frischen Gewürze wie Vanille, Zimt, Pfeffer, Muskatnüsse als Mitbringsel für die Lieben zu Hause. Entlang der Hauptstrasse bis zum Hafen erhält man abends viele Eindrücke über die Lebensweise der Insulaner. Am Strand werden gegrillte Zebu- oder Fisch-Brochettes mit scharf gewürzten Mangos oder Papaya (Spezialität der Insel) angeboten.

Eine Wandertour durch den Nationalpark von Lokobe ist ein besonderes Erlebnis für Naturfreunde. Dieses Reservat erstreckt sich über 740 ha und liegt auf etwa 450 m Meereshöhe. Es befindet sich östlich der Hauptstadt Andoany auf einer Halbinsel und ist per Boot oder mit einer Piroge vom Dorf Ambatozavavy erreichbar. Bei der Pirogenfahrt erläutert der lokale Reiseführer die Besonderheiten und die Vielfalt des Mangrovenwaldes an dieser Westküste. Die dreistündigen Wanderungen beginnen an der Anlegestelle des Boots. Zusammen mit der Lemureninsel Nosy Komba gehört dieser Primärwald zum Refugium der Mohrenmakis (Eulemur Macaco). Auch die nachtaktiven Wieselmakis, ein paar Chamäleons darunter die Pantherchamäleons, die Erdchamäleons und die Boa madagascariensis sind hier in ihrem natürlichen Habitat anzutreffen. Dieses Naturschutzgebiet besteht aus Tieflandregenwald, wo man noch einige gigantische Bäume wie der “Ramy-Baum“ bewundern kann.

Nosy Be
Im Jahre 2012 wurde eine Vereinigung der Tauchschulen und Bootsvermieter auf Nosy Be gegründet. Schwerpunkt und Ziel dieser Vereinigung sind in erster Linie der Schutz der Unterwasserwelt und der Korallenriffe, auch die korrekte Abwicklung und Sicherheit der Ausflüge zu den verschiedenen Ausflugszielen. Die vielen kleinen Inseln rund um Nosy Be sind denn auch ein wahres Paradies für Wassersportler. Zwischen den märchenhaft schönen Korallengärten schwimmen faszinierende Meeresbewohner wie Walhaie, Buckelwale, Delphine, Mantas und und und. Vor allem sind die Meeresschildkröten dabei ein Highlight, eine einzigartige Erfahrung, die man nicht verpassen darf!

Auch die Strände von Orangea Plaga bei Ambaro und Andilana sind weitere Traumorte für Sonnenhungrige. In diesen Badeorten gibt es eine reiche Auswahl an Unterkünften der verschiedenen Kategorien, vom gehobenen Hotel bis zum kleinen Gasthaus. Auf der Speisekarte stehen verschiedene Spezialitäten mit Meeresfrüchten: frisch gefangene Fische, Krabben, Garnelen, Hummer, Langusten, Tintenfisch, u.s.w.

Je nach Interesse und je nach Reiseprogramm können die Reisegäste ihre Madagaskarreise ab der Insel Nosy Be starten. Hier können die Gäste in aller Ruhe die Entdeckungstouren vorbereiten. Oder sie können die Parfüminsel Nosy Be als erholsamen Badeabschluss ihrer Reise planen, um die vielen Reiseeindrücke zu verarbeiten, die sie auf der Madagaskarreise gesammelt haben.

Oktober 2020; geschrieben von Fanasina PRIORI Antananarivo
Redigiert von Peter Elliker Madagaskarhaus Basel